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Haus & Grund Eberswalde

Sprechstunde auf der Flucht  - Anmeldung gewünscht
08.12.17/W. Hey

Der Ausstecker der Geschäftsstelle  mag zwar wie der Stern von Bethlehem leuchten, dennoch sind die Berater in der Sprechstunde nicht auf der Flucht bzw. auf dem Weg zum Heimatort um sich schätzen zu lassen. (So die biblische Überlieferung)
So kommt es nicht selten vor, dass zur Sprechstunde 5 Mitglieder gleichzeitig erscheinen.
Wir möchten jedem Mitglied das Gefühl vermitteln, in Ruhe und ausreichend informiert zu sein. Deshalb ist es schön, wenn sich die Mitglieder zur Sprechstunde anmelden.

Dann können wir Zeiten verabreden und jedem Beratungsfall die notwendige Aufmerksamkeit zuwenden.

Übrigens Mietverträge u.a. Formulare versenden wir auch per Post.

Unsere nächste Sprechstunde findet am 03.01.2018 von 15 – 17 Uhr in der Geschäftsstelle statt.
Anmeldung gern unter 03334 38 44 852

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Einen besonderen Jahresabschluss haben einige Mitglieder von Haus und Grund  Eberswalde wahrgenommen!

 
Hr. Bürgermeister Boginski mit den Teilnehmern, Foto: G.Lips

Der Ortsverein Eberswalde nutzte am 30.11.17 eine Rathausbesichtigung,  die auf Einladung  des Bürgermeisters, anlässlich der 25 Jahrfeier von Haus und  Grund  im Frühjahr dieses, Jahres basierte.

  
Im Foyer des Rathauses, Foto, G.Lips


In der ehemaligen Sparkasse, Foto: G.Lips

Herr Boginski führte zu Beginn die Gruppe erst einmal zur Fassade des Rathauses  und wies auf einige Figuren und deren Symbolik hin. Anschließend  wies der Bürgermeister im Foyer auf die jungen Architekten des Rathauses hin, die 1903 die Ausschreibung gewannen und ein sehr interessantes Projekt bis zum Jahr 1905 verwirklichen  konnten. Auch die Umstände, dass der Rathausbau nur zur Hälfte des ursprünglichen Planes umgesetzt wurde, sind anschließend im Bürgermeisterbüro  verdeutlicht wurden. Viele interessante Details konnten auf dem Weg dorthin  noch wahrgenommen  und die Lust auf mehr Informationen über Figuren an den Säulen und nicht nur über bautechnische Besonderheiten geweckt werden. Bereits die Kapitälle im Eingangsbereich sind mit aussagekräftigen Allegorien über das Handwerk geschmückt. Schmunzelnd nimmt man das Gesicht eines Handwerkes wah , dessen Mund von einer Spange umschlossen ist. Die Überlieferung interpretiert es so, dass das Handwerk und Gewerbe Maß halten sollen. Vieles ist noch nicht in Gänze entschlüsselt.

Beeindruckt hat auch der Safe im ehemaligen Sparkassenraum, der nicht mal mit unseren über 20 Teilnehmern ausgefüllt war.  

Wir danken Herrn Boginski recht herzlich für die alte und zukünftig neue Sicht auf unser Rathaus der Stadt Eberswalde.

 Helga Kattanek

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Bild: Frau Andrea Pelzer-Mauter (Rechtsanwältin), Herr Wolfram Hey (Vorsitzender),
Herr Willy Hein (Beratungsteilnehmer)

Aktuelle Meldungen aus dem Verein

13. September 2017 | Autor W. Hey

Worüber Vermieter klagen!

Wenn das Job-Center nicht zahlt!

Hartz IV–Empfänger erhalten die Kosten für die Unterkunft vom Job-Center. Oftmals vereinbaren Sie die Miete direkt an den Vermieter abzutreten. Diese Regelung funktioniert solange sich der Hartz-IV-Empfänger regelkonform verhält. Die Job-Center bemühen sich die Leistungsempfänger wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, was bestimmte Mitwirkungspflichten des Arbeitssuchenden erfordert. Versäumt der Mieter diese  oder andere  Mitwirkungspflichten, kommt es zu Missverständnissen hinsichtlich der Leistungsgewährung   erfolgt oftmals eine Kürzung oder Totalausfall  der Leistungen des Jobcenters. Der Vermieter erfährt hiervon Nichts. Erst wenn die Kosten für die Unterkunft nicht mehr überwiesen werden, kommt es zum Eklat. Der Vermieter steht dann in der Zwangslage den Mietzins und die Betriebskosten bereits verauslagt zu haben, ohne diese durch entsprechende Einnahmen ausgleichen zu können. Sofern dieser Zustand über 2 Monatsmieten anhält, besteht  die Möglichkeit zur fristlosen  Kündigung. Damit ist insbesondere für junge ungefestigte Mieter der soziale Abstieg vorprogrammiert.

Hier ist die Politik gefragt: Die Aufrechterhaltung des Mietverhältnisses  sollte  Vorrang haben. Alle Sozialprogramme danach werden teurer. Über  rechtlichen Möglichkeiten  berät die Rechtsanwältin Frau Andrea Pelzer-Mauter  Mitglieder in der nächsten Oktobersprechstunde am 4.10.2017 ab 15-17 Uhr nach Anmeldung.

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Wer zahlt die Wartung der Heiztherme?

21. August 2017 | Autor W. Hey

Heizkosten rechtssicher umlegen!

Viele  Vermieter nutzen die Sommerzeit zum Warten und evtl. Reparaturen der Heizgeräte. Immer wieder suchen Vermieter den Rat des Verbandes, wenn es um die Umlage der Kosten dieser Wartungen geht.  Mieter nehmen die Wartung Ihrer Etagenheizung gern in Anspruch sind jedoch erstaunt , wenn der Vermieter die Kosten anzeigt.

Haus und Grund berät seine Mitglieder über die Rechtlage zur Abrechnung der Wartungskosten  und zu den Formalitäten.

Wann: am Mittwoch den   6. September   von 15-17 Uhr  in der  Geschäftsstelle  August-Bebel-Str. 22 –Anmeldung erwünscht.

Zu komplizierten Rechtsfragen steht Rechtsanwältin   Frau  Pelzer-Mauter  zur kostenlosen Erstberatung ab  16 Uhr bereit . Eine Anmeldung ist erforderlich.

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25 Jahre Eberswalder Haus- und Grundeigentümerverein

4. Mai 2017 | Autor
 
 

Festveranstaltung 25 Jahre Haus und Grund Verein Eberswalde, Foto: G. Lips

Festveranstaltung in der „Alten Brauerei“, Foto: G. Lips

Zur Würdigung dieses Jubiläums  hatte der Vorstand Mitglieder und Ehrengäste am 21. April 2017 in den Saal der Gaststätte zur Alten Brauerei geladen. Vor einem gut gefüllten Saal und erwartungsvollen Mitgliedern konnte der Vorsitzende die Mitglieder, darunter auch viele langjährige Mitglieder begrüßen. Mit Genugtuung registrierten  die Mitglieder   die Teilnahme herausragender Persönlichkeiten des öffentlichen – und Verbandslebens wie:

Herr Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde

Herr Uwe Riediger, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Barnim

Herr Lars Eichert, Vorsitzender Landesverband Haus und Grund Brandenburg

Herr Dieter Blümmel, Geschäftsführender Gesellschafter Grundeigentum – Verlag GmbH

Herr Helmuth Roschkowski, Finanzreferent  Landesverband Brandenburg

Einen besonderen Glanz verliehen dem Abend die 23 Mitglieder , die in Begleitung ihrer Ehepartner  bzw. Partnerinnen  erschienen. Fast jeder Ehrengast  ging in seinem  Statement  unterschiedlich an die Würdigung des Vereines und seiner Mitglieder heran. Dem Vorsitzenden blieb nur über  die Frage: Was wäre Eberswalde ohne den Verein? zu referieren. Somit konnte eine abwechslungsreiche  Rhetorik geboten werden, die durch die junge Studentin Dagmar Ziegler musikalisch umrahmt wurde. Vorstandsmitglied  Günter  Lips  rief  mit seiner Fotoinstallation  das Vereinsleben  am Großbildschirm noch einmal in Erinnerung. Nach  so vielen guten Wünschen lud der Vorstand zu einem gemeinsamen Mahl  ein und lies den Abend bei einem guten Glas Wein oder auch Bier ausklingen.

Der Verein bedankt sich bei den Sponsoren die uns  diesen Festakt ermöglicht haben:

Herr Uwe Riediger, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Barnim

Herr Dieter Blümmel, Grundeigentum Verlag

Herr Knut Göritz, Sicherheitstechnik Göritz

Herr Dr. Albrecht von Sonntag, Geschäftsführer idealo internet GmbH

Herr Peter Branding, Chorona Immobilien GmbH

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Haus und Grund packt das heiße Eisen an!

25. Februar 2017 | Autor

Der Vereinsvorsitzende, Herr Hey, Foto: G. Lips

Die Teilnehmer, Foto: W. Hey

Rauchmelder  kontrovers diskutiert 80-90 % der Brandtoten sterben durch Rauch 70 % der Brandtoten in der Nacht

Das Gesetz regelt die Pflicht – aber nicht die Kosten!

Haus und Grund Mitglieder und Interessenten füllten am Donnerstagabend (23.2.2017) die Stuhlreihen  des Bürgerbildungszentrums und diskutierten  die Zusammenhänge der neuen Verordnung.

Mit der neuen Bauordnung vom 1.7.2016 wurde die Rauchmelderpflicht in Brandenburg für alle Wohnräume verbindlich bis 2020 eingeführt.

Veit Göritz von der Fa. Göritz, Sicherheitstechnik, Foto: G. Lips

Nicht jeder Rauchmelder hält was er verspricht! 

Veit Göritz vom Sicherheitstechnik Fachbetrieb Göritz erläuterte die technischen Zusammenhänge der neuen Rauchmelderpflicht. Danach müssen alle Wohnräume, außer Küchen und Bäder, aber auch Fluchtkorridore entsprechend mit Rauchmelder ausgestattet und gewartet werden. Zwar regelt die DIN EN 14604 Mindestanforderungen CE und VDE–Kennzeichnung und das Q-Label, jedoch sind große qualitative Unterschiede vorhanden. Als geprüfte Fachkraft empfiehlt Fa. Göritz die langlebigen Modelle mit integrierter 10-Jahrebatterrie.

Funkrauchmelder ja oder nein?

Dem vernetzten Sicherheitsvorteil stehen natürlich nicht unwesentliche Kostensteigerungen gegenüber. Ein Wartungsvorteil ist wohl nicht zu erwarten. Vor Ort-Prüfung ist generell Pflicht.

Rechtsanwalt Herr Schreier, Foto: G. Lips

Rechtsanwalt Alexander Schreier stellte klar: „Der Eigentümer steht in der Verantwortung“ Er bestimmt was, wann und wo installiert und gewartet wird. Unstrittig trägt der Eigenheimer die Kosten selbst.

Für den Vermieter stellt sich die Frage: Wer soll die Chose bezahlen? Zwar schwankt die Rechtsprechung noch, aber tendenziell ist zu erkennen – die Laesingmodelle funktionieren in der Übertragung der Investitionskosten auf den Mieter gar nicht. Sodann  ging Herr Schreier auf andere Formen der Kostenumlage, insbesondere auch die  der anfallenden Betriebskosten, ein. Hierauf konzentrierten sich auch die Fragen der Zuhörer. Die ganz unterschiedlichen Mietverträge lassen hier keine allgemeingültige Antwort zu und sollten in den monatlichen Sprechstunden beraten werden.

Herr Schneider von Fa. Verso-M, Foto: G. Lips

Auf die nicht unerheblichen Haftungsrisiken des Hausverwalters ging Friedrich Schneider von VERSO-M Gesellschaft ein. Beispielhaft stellte er an Hand eines Schadenfalls aus Sylt vor, wie ein banaler Fehler eine Betriebskostenabrechnung sich zum Schadensfall mit 12.000 € Anwaltskosten ausweiten kann.

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2017 Neue Bei­trags­ord­nung !!!

29. Dezember 2016 | Autor

Der Vor­stand weist noch­mal auf die am 14.09.2016 be­schlos­se­ne neue Bei­trags­ord­nung hin.

Wir bit­ten sie, dies bei den Über­wei­sun­gen bzw. Ab­bu­chun­gen zu be­ach­ten.

 Der neue Beitrag beträgt für das Kalenderjahr:

Gruppe 1 – 50,00 €

Ein­fa­mi­li­en­haus ,Wo­chen­end­grund­stü­cke , un­be­bau­te Grund­stü­cke und eine Ei­gen­tums­woh­nung

Gruppe 2 – 60,00 €

Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser bis 4 Woh­nun­gen bzw. 4 Ei­gen­tums­woh­nun­gen, be­bau­te Grund­stü­cke

Gruppe 3 – 70,00 €

Mehr­fa­mi­li­en­hau­ser bis 10 Woh­nun­gen bzw. Ei­gen­tums­woh­nun­gen be­bau­te Grund­stü­cke mit Ge­wer­be­raum

Gruppe 4 – 80,00 €

Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser bis zu 30 Woh­nun­gen bzw. Ei­gen­tums­woh­nun­gen

Gruppe S – 120,00 €

Ge­sell­schaf­ten ,Ei­gen­tü­mer und Ver­wal­ter von mehr als 30 Woh­nun­gen

 

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