Wenn das Job-Center nicht zahlt?

Frau Andrea Pelzer-Maute (Rechtsanwältin), Herr Wolfram Hey, (Vorsitzender), Herr Willy Hein, (Beratungstzeilnehmer)

Worüber Vermieter klagen!

Hartz IV –Empfänger erhalten die Kosten für die Unterkunft vom Job-Center. Oftmals vereinbaren Sie die Miete direkt an den Vermieter abzutreten. Diese Regelung funktioniert solange sich der Hartz-IV-Empfänger regelkonform verhält. Die Job-Center bemühen sich die Leistungsempfänger wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, was bestimmte Mitwirkungspflichten des Arbeitssuchenden erfordert. Versäumt der Mieter diese  oder andere  Mitwirkungspflichten, kommt es zu Missverständnissen hinsichtlich der Leistungsgewährung   erfolgt oftmals eine Kürzung oder Totalausfall  der Leistungen des Jobcenters. Der Vermieter erfährt hiervon Nichts. Erst wenn die Kosten für die Unterkunft nicht mehr überwiesen werden, kommt es zum Eklat. Der Vermieter steht dann in der Zwangslage den Mietzins und die Betriebskosten bereits verauslagt zu haben, ohne diese durch entsprechende Einnahmen ausgleichen zu können. Sofern dieser Zustand über 2 Monatsmieten anhält, besteht  die Möglichkeit zur fristlosen  Kündigung. Damit ist insbesondere für junge ungefestigte Mieter der soziale Abstieg vorprogrammiert.

Hier ist die Politik gefragt: Die Aufrechterhaltung des Mietverhältnisses  sollte  Vorrang haben. Alle Sozialprogramme danach werden teurer. Über  rechtlichen Möglichkeiten  berät die Rechtsanwältin Frau Andrea Pelzer-Mauter  Mitglieder in der nächsten Oktobersprechstunde am 4.10.2017 ab 15-17 Uhr nach Anmeldung.

Wer zahlt die Wartung der Heiztherme?

Heizkosten rechtssicher umlegen!

Viele  Vermieter nutzen die Sommerzeit zum Warten und evtl. Reparaturen der Heizgeräte. Immer wieder suchen Vermieter den Rat des Verbandes, wenn es um die Umlage der Kosten dieser Wartungen geht.  Mieter nehmen die Wartung Ihrer Etagenheizung gern in Anspruch sind jedoch erstaunt , wenn der Vermieter die Kosten anzeigt.

Haus und Grund berät seine Mitglieder über die Rechtlage zur Abrechnung der Wartungskosten  und zu den Formalitäten.

Wann: am Mittwoch den   6. September   von 15-17 Uhr  in der  Geschäftsstelle  August-Bebel-Str. 22 –Anmeldung erwünscht.

Zu komplizierten Rechtsfragen steht Rechtsanwältin   Frau  Pelzer-Mauter  zur kostenlosen Erstberatung ab  16 Uhr bereit . Eine Anmeldung ist erforderlich .

Sind Hochwasserschäden vermeidbar?

Haus und Grund Eberswalde informiert

Die Bilder der Hochwasserschäden in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vor Augen fragen immer wieder Hausbesitzer: Wie kann ich mein Haus vor Hochwasserschäden schützen?

Sicher nicht immer und überall . Aber einige Grundregeln sollten beachtet werden.

Der beste Schutz beginnt bereits bei der Gründung eines Hauses. Viele kennen die Bilder von den Wohnhäusern auf den Halligen an der Nordsee. Jahrunderlangen Erfahrungen folgend wurden diese auf einer Anhöhe gegründet , die alle bis dato bekannten Fluthöhen überragte.

Diese Weisheit gilt auch im Binnenland. Gute Ingenieure werden vor Baubeginn immer die höchsten Grundwasserstände ( HGW ) der letzten 25 ,50 oder 100 Jahre erfragen und dementsprechend den Bauherren beraten. So konnten oftmals Hochwasser unterhalb der Schwelle des Hauses gehalten werden. Soll trotzdem im Überflutungsgebiet gebaut werden, sind durch Konstruktion und Technik weitgehend überflutungssichere Gebäudeordinaten sicher zustellen. Wasserdichte Keller für Wasserhöhen bis „ Oberkannte Unterlippe „ sind konstruktiv aufwendige und kostenintensive Baumaßnahmen. Sie erfordern nicht nur eine gewissenhafte Planung sondern auch eine sorgfältige Bauüberwachung.

Versicherungen sind bereits nach dem letzten Oderhochwasser von 1997 hellhörig geworden und lassen sich mitunter für die bestehende Gebäude die Gefährdung bzw. Unbedenklichkeit durch Hochwasserordinaten von Ingenieuren nachweisen.

Bekannte Hochwasserstände im Jahr 1917 weist das Landesumweltamt für den Bereich Liepe mit 3,25 m über NN (Meeresspiegel) aus.

Mitglieder und solche die es werden wollen können sich in den monatlichen Sprechstunden des Eberswalder Orstvereins beraten lassen.

Juli – Sprechstunde war rappelvoll!

Wenn der Mieter die Treppe nicht putzt ?

Das war eine der häufigsten Fragen die Vermieter stellten. Was früher selbstverständlich war , in  angestammten Mietverhältnissen noch gepflegt wird, kann mitunter zum Problemfall werden. So klagt ein Vermieterehepaar aus dem Stadtgebiet am Finowkanal, dass meist alleinstehende junge Männer, egal welcher Herkunft, sich nicht an die Regeln halten. Als Sozialleistungsempfänger stände Ihnen auch das benötigte Zeitvolumen zur Verfügung. Oftmals sind sie wochenlang gar nicht anzutreffen, so dass Abmahnungen ins Leere laufen. Meist sieht der Vermieter nur die Vergabe der Leistungen an einen Reinigungsbetrieb als Ausweg. Schließlich will er das Haus nicht verkommen lassen. Ganz so einfach ist das nicht, weißt Rechtanwalt Alexander Schreier hin. Das Mietrecht hat hier umfangreiche Schutzmechanismen zu Gunsten des Mieters und zum Nachteil des Vermieters eingebaut.  Bei konsequenter Dokumentation der Versäumnisse sieht der Rechtanwalt verschiedene Lösungsmöglichkeiten, die jedoch fallspezifisch beraten werden müssen.

Wie viele Personen dürfen denn in der Wohnung wohnen?

Fragte eine Vermieterin aus dem Stadtzentrum. Im Mietvertrag war ein Einpersonenhaushalt vorgesehen. Bei einer Wohnungsbesichtigung stellten sich noch 5 weitere Mitbewohner vor, soweit sie das sprachlich konnten. Hier war eine eindeutige Überbelegung gegeben. Folglich traten  hygienische Probleme, wie Schimmelbildung, Lebensmittellagerung usw. auf. Allein der berechtigte Mieter meinte seine Gäste nicht Loswerden zu können. Mit der Empfehlung der konsequenten Durchsetzung des Mietrechts unter Umständen mit Rechtshilfemitteln verlies der Besucher die Sprechstunde.

Übrigens die meisten Fehler werden zu Beginn eines Mietverhältnisses gemacht. Oftmals werden die gegenseitigen Erwartungen unzureichend dokumentiert. Diesem Thema will sich die nächste thematische Sprechstunde am 2.August widmen.

25 Jahre Eberswalder Haus- und Grundeigentümerverein

Festveranstaltung 25 Jahre Haus und Grund Verein Eberswalde, Foto: G. Lips

Festveranstaltung in der „Alten Brauerei“, Foto: G. Lips

Zur Würdigung dieses Jubiläums  hatte der Vorstand Mitglieder und Ehrengäste am 21. April 2017 in den Saal der Gaststätte zur Alten Brauerei geladen. Vor einem gut gefüllten Saal und erwartungsvollen Mitgliedern konnte der Vorsitzende die Mitglieder, darunter auch viele langjährige Mitglieder begrüßen. Mit Genugtuung registrierten  die Mitglieder   die Teilnahme herausragender Persönlichkeiten des öffentlichen – und Verbandslebens wie:

Herr Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde

Herr Uwe Riediger, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Barnim

Herr Lars Eichert, Vorsitzender Landesverband Haus und Grund Brandenburg

Herr Dieter Blümmel, Geschäftsführender Gesellschafter Grundeigentum – Verlag GmbH

Herr Helmuth Roschkowski, Finanzreferent  Landesverband Brandenburg

Einen besonderen Glanz verliehen dem Abend die 23 Mitglieder , die in Begleitung ihrer Ehepartner  bzw. Partnerinnen  erschienen. Fast jeder Ehrengast  ging in seinem  Statement  unterschiedlich an die Würdigung des Vereines und seiner Mitglieder heran. Dem Vorsitzenden blieb nur über  die Frage: Was wäre Eberswalde ohne den Verein? zu referieren. Somit konnte eine abwechslungsreiche  Rhetorik geboten werden, die durch die junge Studentin Dagmar Ziegler musikalisch umrahmt wurde. Vorstandsmitglied  Günter  Lips  rief  mit seiner Fotoinstallation  das Vereinsleben  am Großbildschirm noch einmal in Erinnerung. Nach  so vielen guten Wünschen lud der Vorstand zu einem gemeinsamen Mahl  ein und lies den Abend bei einem guten Glas Wein oder auch Bier ausklingen.

Der Verein bedankt sich bei den Sponsoren die uns  diesen Festakt ermöglicht haben:

Herr Uwe Riediger, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Barnim

Herr Dieter Blümmel, Grundeigentum Verlag

Herr Knut Göritz, Sicherheitstechnik Göritz

Herr Dr. Albrecht von Sonntag, Geschäftsführer idealo internet GmbH

Herr Peter Branding, Chorona Immobilien GmbH

Stellungnahme Haus und Grund : Mieterhöhungsverlangen

Auf Grund von Anfragen anlässlich des Berichtes über 25 Jahre Haus und Grund und der darin enthaltenen Äußerung über den  behutsamen Umgang mit dem Mieterhöhungsverlangen, ergänzt Haus und Grund: Vermieter agieren als kleine oder große Unternehmer. Kein Vermieter einer Wohnung kann sich bei Strafe des Verlustes seiner Immobilie den Gesetzen des Marktes entziehen. Mieterhöhungen sind langfristig nicht auszuschließen. Die Miete kompensiert nicht nur die Tilgung und Verzinsung der Herstellungskosten (Kredite)sondern auch alle Erhaltungs- und Instandsetzungskosten des Gebäudes.  Diese Kosten unterliegen einer beinahe stetigen Preissteigerung, die sich irgendwann auf die Höhe der Grundmiete auswirken muss. Lohn- und Rentenerhöhungen sind letztendlich ein Kompendium auf gestiegene Lebenshaltungskosten wozu auch die Miete zählt .Gleichwohl bleibt es den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen jedes Vermieters überlassen, wann und in welchem Umfang er die Preissteigerungen weitergibt.

Haus und Grund packt das heiße Eisen an!

 Der Vereinsvorsitzende, Herr Hey, Foto: G. Lips

Der Vereinsvorsitzende, Herr Hey, Foto: G. Lips

Die Teilnehmer, Foto: W. Hey

Die Teilnehmer, Foto: W. Hey

Rauchmelder  kontrovers diskutiert 80-90 % der Brandtoten sterben durch Rauch 70 % der Brandtoten in der Nacht

Das Gesetz regelt die Pflicht – aber nicht die Kosten!

Haus und Grund Mitglieder und Interessenten füllten am Donnerstagabend (23.2.2017) die Stuhlreihen  des Bürgerbildungszentrums und diskutierten  die Zusammenhänge der neuen Verordnung.

Mit der neuen Bauordnung vom 1.7.2016 wurde die Rauchmelderpflicht in Brandenburg für alle Wohnräume verbindlich bis 2020 eingeführt.

Veit Göritz von der Fa. Göritz, Sicherheitstechnik, Foto: G. Lips

Veit Göritz von der Fa. Göritz, Sicherheitstechnik, Foto: G. Lips

Nicht jeder Rauchmelder hält was er verspricht! 

Veit Göritz vom Sicherheitstechnik Fachbetrieb Göritz erläuterte die technischen Zusammenhänge der neuen Rauchmelderpflicht. Danach müssen alle Wohnräume, außer Küchen und Bäder, aber auch Fluchtkorridore entsprechend mit Rauchmelder ausgestattet und gewartet werden. Zwar regelt die DIN EN 14604 Mindestanforderungen CE und VDE–Kennzeichnung und das Q-Label, jedoch sind große qualitative Unterschiede vorhanden. Als geprüfte Fachkraft empfiehlt Fa. Göritz die langlebigen Modelle mit integrierter 10-Jahrebatterrie.

Funkrauchmelder ja oder nein?

Dem vernetzten Sicherheitsvorteil stehen natürlich nicht unwesentliche Kostensteigerungen gegenüber. Ein Wartungsvorteil ist wohl nicht zu erwarten. Vor Ort-Prüfung ist generell Pflicht.

Rechtsanwalt Herr Schreier, Foto: G. Lips

Rechtsanwalt Herr Schreier, Foto: G. Lips

Rechtsanwalt Alexander Schreier stellte klar: „Der Eigentümer steht in der Verantwortung“ Er bestimmt was, wann und wo installiert und gewartet wird. Unstrittig trägt der Eigenheimer die Kosten selbst.

Für den Vermieter stellt sich die Frage: Wer soll die Chose bezahlen? Zwar schwankt die Rechtsprechung noch, aber tendenziell ist zu erkennen – die Laesingmodelle funktionieren in der Übertragung der Investitionskosten auf den Mieter gar nicht. Sodann  ging Herr Schreier auf andere Formen der Kostenumlage, insbesondere auch die  der anfallenden Betriebskosten, ein. Hierauf konzentrierten sich auch die Fragen der Zuhörer. Die ganz unterschiedlichen Mietverträge lassen hier keine allgemeingültige Antwort zu und sollten in den monatlichen Sprechstunden beraten werden.

 

Herr Schneider von Fa. Verso-M, Foto: G. Lips

Herr Schneider von Fa. Verso-M, Foto: G. Lips

Auf die nicht unerheblichen Haftungsrisiken des Hausverwalters ging Friedrich Schneider von VERSO-M Gesellschaft ein. Beispielhaft stellte er an Hand eines Schadenfalls aus Sylt vor, wie ein banaler Fehler eine Betriebskostenabrechnung sich zum Schadensfall mit 12.000 € Anwaltskosten ausweiten kann.

25 Jahre Haus und Grund Eberswalde – „Einladung“!!!

Plakat: "25 Jahre Hausundgrund Eberswalde"

Plakat: „25 Jahre Hausundgrund Eberswalde“

Festveranstaltung am 21. April 2017 in der Gaststätte „Alte Brauerei“  Eisenbahnstr. 29  in 16225 Eberswalde, Beginn: 17 Uhr, Einlass ab 16:30 Uhr 

Der Eberswalder Ortsverein des Haus und Grundeigentümerverbandes e. V. begeht am 21.April 2017 mit einem Festnachmittag in der „Alten Brauerei“: „Das Jahr der Wiedergründung eines Grundeigentümervereins in Eberswalde“.

Die Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.

Teilnahme auf Anmeldung unter Tel.: 03334/3844852 oder Email: info@haus-und-grund-eberswalde.de

 

Einbruchschutz für Haus und Wohnung!

Jetzt, in der dunklen Jahreszeit, haben Einbrecher wieder Hochkonjunktur. Daher raten Polizei und Versicherungen, die Sicherheitsvorkehrungen in den eigenen vier Wänden zu überprüfen und ggf. zu verschärfen. Was genau das bedeuten kann, haben wir von idealo in einer umfangreichen Broschüre zusammengefasst.

Darin beantworten wir Fragen wie: Auf welche Weise sichere ich meine Fenster und Türen? Wie schütze ich meinen Garten vor Einbrechern? Welche Kosten muss ich für welche Schutzmaßnahmen einplanen?

Hier geht es zur Broschüre, bitte Klicken: http://www.idealo.de/magazin/wp-content/uploads/sites/25/2016/08/Einbruchschutz_idealo-Ratgeber_zum-Download.pdf

 

 

2017 Neue Beitragsordnung !!!

Der Vorstand weist nochmal auf die am 14.09.2016 beschlossene neue Beitragsordnung hin.

Wir bitten sie, dies bei den Überweisungen bzw. Abbuchungen zu beachten.

 Der neue Beitrag beträgt für das Kalenderjahr:

Gruppe 1 – 50,00 €

Einfamilienhaus ,Wochenendgrundstücke , unbebaute Grundstücke und eine Eigentumswohnung

Gruppe 2 – 60,00 €

Mehrfamilienhäuser bis 4 Wohnungen bzw. 4 Eigentumswohnungen, bebaute Grundstücke

Gruppe 3 – 70,00 €

Mehrfamilienhauser bis 10 Wohnungen bzw. Eigentumswohnungen bebaute Grundstücke mit Gewerberaum

Gruppe 4 – 80,00 €

Mehrfamilienhäuser bis zu 30 Wohnungen bzw. Eigentumswohnungen

Gruppe S – 120,00 €

Gesellschaften ,Eigentümer und Verwalter von mehr als 30 Wohnungen

 

Jahresausklang

Sehr geehrte Mitglieder

Das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu. Also auch Anlass Rückblick  auf das abgelaufene Jahr und Ausblick auf das kommende Jahr zu halten.

Wir konnten in diesem Jahr die begonnene Praxis der komplexen Beratung ganzjährig ohne Sommerpause anbieten. Mit der Sprechstunde bieten wir einen Beratungskomplex von der Mietvertragsgestaltung, Betriebskostenabrechnung, Energie- und  Bauberatung bis zur kostenlosen Erstberatung   durch unsere Anwälte, Frau Andrea Pelzer-Mauter und Herrn Alexander Schreier an. Ihnen sei an dieser Stelle gedankt.

Mit thematischen Beratungsangeboten zum Meldegesetz, zur Rauchmelderverordnung, zur Abrechnung der Sanierungsumlagen gingen wir auf die Probleme unserer Mitglieder aber auch von Interessenten ein.

Gern möchten wir unseren Verein auch als Dienstleister für Heizkosten-u. Betriebskostenabrechnung, aber auch für Beratungsleistungen vor Ort profilieren.

Der IX. Mietspiegel wurde nun in Kraft gesetzt. Wir bedanken uns bei den Mitgliedern, die Ihre Daten zuarbeiteten. Somit konnten wir einen bescheidenen Beitrag zur Mietstruktur leisten. Nicht ganz unkritisch gingen wir mit den wohnwerterhöhenden Merkmalen um. Entsprechend unserer Hinweise soll im nächsten Jahr mit einer Überarbeitung dieser Merkmale begonnen werden. Wir hoffen die innenstadtrelevanten Merkmale besser zur Geltung bringen zu können.

25 Jahre Haus und Grund Im nächsten Jahr begehen wir  das 25. Gründungsjubiläum unseres Vereines. Dies wollen wir festlich am Freitag , den 21.April 2017  ab 17 Uhr  in der alten Bierakademie begehen. Wir hoffen schon jetzt auf Ihre Anmeldung.(Formular in der Januarausgabe unserer Verbandszeitschrift) Übrigens soll unsere Verbandszeitschrift ein neues farbiges Outfit mit großen Bildern bekommen. Wir freuen uns darauf.

www.haus-und-grund-eberswalde.de Wann haben Sie das letzte Mal auf unsere Internetseite geschaut. Immerhin tun es über 40 Besucher täglich.  Mit einem Link können Sie auch alle Newsletter unseres Landesverbandes in Ihr Wohnzimmer holen. Mittlerweile  erfolgen 9 von 10 Eintritten über unsere Webseite.  Möglich wurde dies durch die fleißige Arbeit unseres Vorstandsmitgliedes Günter Lips.

Der Vorstand  wünscht Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2017.

 

Neuvermieter suchen Kontakt zu Haus und Grund!

Rechtanwältin Andrea Pelzer-Mauter und Alexander Großnick

Rechtanwältin Andrea Pelzer-Mauter und Alexander Großnick

Vermietungsgeschäft geht nicht ohne Grundkenntnisse in der Immobilienwirtschaft.

Der gegenwärtige Generationswechsel in der Vermieter- und Hausverwalterschaft veranlasst immer mehr Neuvermieter Rat bei Haus und Grund zu suchen.

Meist beginnt es mit solchen Fragen wie :

Was muß ich bei einer Immobilienübernahme beachten ?

Wer kommt für die Mietkautionen auf?

Wer rechnet die Betriebskosten ab?

Muß ich einen neuen Mietvertrag abschließen? Erst in der Beratung stellen viele Neuvermieter fest, dass Hausverwaltung ein Handwerk ist, dass man erlernen muß. Dafür bietet der Verein thematische Sprechstunden an, die den jungen Hausverwaltern helfen sollen, ein gutes rechtsicheres Vermietungsverhältnis herzustellen. Im beiliegenden Beratungsfall erläutert Rechtanwältin Andrea Pelzer- Mauter dem Neuvermieter Herrn Alexander Großnick die richtige Vorgehensweise bei einer Mietanpassung .

Wolfram Hey

Vorsitzender

Jahrbuch „Haus & Grund“ 2017

Jahrbuch "Haus & Grund" 2017

Der Zentralverband „Haus & Grund Deutschland“ bringt jedes Jahr ein Jahrbuch mit interessanten Erläuterungen zu folgenden Themen heraus:

1. Recht & Steuern

2. Vermieten & Verwalten

3. Bauen & Renovieren

4. Technik & Energie

5. KfW-Programme

6. Wohnungsmarkt

7. Wohnungsmarktstatistik

8. Service

Das Jahrbuch kann für 6,90 € plus Versandkosten von 2,00 € unter der E-Mailadresse: info@haus-und-grund-eberswalde.de  bestellt werden.

 

Welche Wohnung wünschen sich Mieter?

Wie würde der Mietspiegel  darauf reagieren?

Haus und Grund – Gesprächspartner an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung

Gemeinsam mit Vertretern der Stadt Eberswalde trafen sich am Dienstag den 29.11.2016 Studenten aus dem Fachbereich und Prof. Ulbricht  mit den Vorstandsmitgliedern Günter Lips und Wolfram Hey zum Workshop obigen Themas. Die Hochschule beabsichtigt Mieterwünsche bei einem großen Vermieter zu erkunden. Während die Studenten in einem Fragebogenentwurf hauptsächlich auf die Mieterwünsche abhoben, ermahnten die Praktiker die Werthaltigkeit dieser Wünsche nicht aus dem Auge zu verlieren.

Diskussion gab es um die Frage, ob Mieter mit dem Fragebogen verantwortungsvoll umgehen würden. So genüge es eben nicht nur zu fragen, welche Balkongröße sich der Mieter wünsche ? Nein, es müßte gleichzeitig deutlich werden, dass höherer Komfort auch seinen Mietpreis habe.

Im Hinblick auf einen künftigen Mietspiegel galt es realistische Fragestellungen zu erarbeiten, die Wunschdenken der Mieter ausschlössen.

Wolfram Hey

Vorsitzender Haus und Grund Eberswalde

Der Verband Haus und Grund will die Sorgen und Nöte der Hauseigentümer erkunden

kein Verkauf und kein Abo -Vertrag 

Der Vorstand von Haus & Grund Deutschland hat eine erneute telefonische Mitgliederbefragung beschlossen. Der Auftragnehmer, die forum! GmbH, ist darüber hinaus beauftragt, Eigentümer zu befragen, die nicht Mitglied unserer Organisation sind.

Die Mitgliederbefragung setzt die Ziehung einer bundesweit repräsentativen Zufallsstichprobe auf der Basis aller digital erfassten Mitglieder voraus. Dabei soll ein bereits im Jahr 2008 erfolgreich erprobtes Verfahren zum Einsatz kommen. Die erforderliche Datenbank soll wie 2008 in Zusammenarbeit mit den Verlagen der Haus & Grund-Magazine und Haus & Grund-Zeitungen erstellt werden.

Etwaige Anrufe der Interviewer sind kein Fake. Auskünfte erfolgen auf freiwilliger Basis und haben keinen kommerzielen Hintergrund.

Haus & Grund Eberswalde
Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein
Eberswalde e.V.
August-Bebel-Straße 22
16225 Eberswalde
Tel.: 0 33 34 - 3 84 48 52
Email: info@haus-und-grund-eberswalde.de